Dreimal guter Sport der TSH-Triathleten

Beitrag vom 23. August 2010

Zwischenahn 2010

Team TSH Bergamont

In Bad Zwischenahn hat das TSH Team Bergamont in der Regionalliga seinen letzten Einsatz in dieser Saison mit den Plätzen vier und elf beendet.

Das Frauenteam ging dabei in der Besetzung Monika Goldberg, Verena Rau, Christiane Schetzschen und Sabine Tandler über die Sprintdistanz von 750 Meter Schwimmen, 27 Kilometer Rad fahren und 5,4 Kilometer Laufen an den Start und belegt nach den Plätzen 6, 11, 6 und erneut dem elften Rang  in der Gesamtwertung der Regionalliga Nord Platz neun. Bei den Männern sorgten Udo van Stevendaal, Frank Schulz, Hans-Björn Ahrens, Nis Sienknecht und Christian Bück über die Olympische Distanz (1,5-40-10,8 km) zum zweiten Mal in Folge für Tagesrang vier. (weiterlesen)

Autor: NS
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Achtungserfolg in der Regionalliga Nord

Beitrag vom 8. August 2010

Christian Bück

Ohne Durchblick: Christian Bück

Es sah schlecht aus, aber es wurde doch ein guter Tag. Klasse statt Masse im Team TSH-Bergamont.

Die TSH-Frauen gingen mit Kathrin Freckmann, Verena Rau und Sarah Berndt statt zu viert nur zu dritt statt an den Start.

Die Harburger Männer reisten mit Christian Bück, Frank Schulz, Udo van Stevendaal und Tilo Budinger sowie Hans-Björn Ahrens, dem Neuzugang im TSH-Bergamont-Team, zum dritten und vorletzten Regionalliga-Wettkampf nach Güstrow.

Der Startschuss fiel für die Frauen- und Männerteams gleichzeitig um Punkt 10 Uhr. Zwei Runden, unterbrochen von einem Landgang, waren im Inselsee zu absolvieren. In der zweiten Hälfte des Schwimmens zog dann der zwei Minuten später im “Jedermann”-Feld gestartete Andreas Raelert an der Spitzengruppe der Regionalligisten vorbei. Raelert ist allerdings amtierender Europameister über die Ironman-Distanz. (weiterlesen)

Autor: NS
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Ergebnisdienst: Banzau

Beitrag vom 8. August 2010

Eine Stunde hat nicht immer 60 Minuten: TSH-Bergamont erkämpft Rang 3 und 15 bei der “Stunde von Banzau“.

Autor: JK
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Ergebnisdienst: Glücksburg

Beitrag vom 1. August 2010

Im Laufe des Jahres hat sich der Eisenerz-Preis mehr als verdoppelt, umso wertvoller ist vielleicht der Ironman-Titel – frisch errungen von TSH-Bergamont-Athleten beim Ostseeman in Glückburg (Ergebnisse, Bilder).

Autor: JK
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Abwegig: 10 Dinge, die zur Transalp gehören

Beitrag vom 24. Juli 2010

Foto: Craft Bike Transalp powered by Nissan

Foto: Craft Bike Transalp powered by Nissan

Acht Etappen, 598,14 Kilometer und 19.685 Höhenmeter stecken in den Beinen – es gibt einige Dinge, die zur AlpenÜBERquerung auf Stollenreifen gehören, wie die schwarzen Tasten zum Klavier.

Hier sind die zehn Bestandteile, ohne die eine Bike Transalp keine Bike Transalp wäre.

1. Ein Teampartner

Ohne geht’s nicht – und nicht nur, weil das Regelwerk es so vorsieht. Ist allerdings mit Bedacht auszuwählen: Wenn menschlich oder sportlich keine Übereinstimmung zu erreichen ist, dann kann in dieser einen Woche Extrembelastung schnell das Ende von Freundschaften erreicht werden. Man kann aber auch Freunde für’s Leben gewinnen.

2. Eine nahezu unfahrbare Abfahrt zum Garda-See

Gehört einfach dazu. Und alle lieben sie, obwohl jeder sie hasst. Sein Rad noch einmal zu schultern oder eben die letzten steinigen und unglaublich steilen Kilometer hinunterzuhoppeln – das ist eben so. Wird sich nie ändern. Und das ist auch gut so. Falls in der pressgestopften Reisetasche noch Platz für die Freeride-Klamotten war: Heute ist der Tag, sie an die frische Luft zu lassen. (weiterlesen)

Autor: NS
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